Besser geht es nicht: Alle 160 sich im dritten Lehrjahr befindenden Berufsschüler der Abteilung Gesundheitsdienst haben in diesem Schuljahr erfolgreich die Berufsschulabschlussprüfung gemeistert.

„Die Prüfungsergebnisse unserer Schülerinnen und Schüler zeigen, dass man sich auch in Zukunft keine Sorgen um eine professionelle und zugleich einfühlsame Betreuung in Arztpraxen, Krankenhäusern oder Apotheken machen muss“, so Abteilungsleiterin Dr. Anja Pehlke-Rimpf zufrieden.

Die Vorfreude ist groß. Zwölf Spanischschülerinnen und -schüler aus den Eingangsklassen des Wirtschaftsgymnasiums der Willy-Hellpach-Schule Heidelberg dürfen am 20. Juli für eine Woche in die spanische Landeshauptstadt Madrid reisen, um dort an ihren sprachlichen Fähigkeiten zu feilen und die Kultur des Landes näher kennen zu lernen.

Da staunte selbst die Wissenschaftsministerin Baden-Württembergs, Theresia Bauer, nicht schlecht. „Ich bin beeindruckt, wie groß das Interesse und auch das Wissen seitens der Schüler ist“, sagte die Heidelberger Landtagsabgeordnete, nachdem sie sich an der Willy-Hellpach-Schule Heidelberg in einer 90-minütigen Diskussion den Fragen der Oberstufenschüler gestellt hatte.

Ab dem Schuljahr 2014/2015 erweitert das sechszügige Wirtschaftsgymnasium an der Willy-Hellpach-Schule Heidelberg sein Angebot um zwei weitere WG-Profile. Neben dem klassischen WG mit dem Profil „Wirtschaft“ können die Schüler alternativ auch die Profile „Wirtschaft und Finanzmanagement“ oder „Internationale Wirtschaft“ belegen. Alle drei WG-Profile ermöglichen jeweils die Allgemeine Hochschulreife als Bildungsabschluss, welche zum Studium an allen deutschen Hochschulen und Universitäten berechtigt. „Mit dem Angebot dieser drei Profile nehmen wir in der Region eine Einzelstellung ein“, so Schulleiter Bernhard Stehlin.

Die fröhlichen Schüler von Heidelberg (12. September 2007 - Jochen Schönmann - Spiegel)

Als erste in Deutschland unterrichtet eine Heidelberger Schule das Fach "Glück". Es kann sogar für das Abitur zählen. Dem Direktor geht es um Bildung im besten Sinn, nicht um pädagogischen Zuckerguß. Für ihn ist Glück eine ernste Sache - und die Schüler sind gut gelaunt dabei.

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